Jump to navigation

Startseite

NaturFreunde Berlin

Suchformular

  • Über uns
    • Geschichte
    • Landesvorstand
    • Geschäftsstelle
    • Ortsgruppen
    • Arbeitsgruppen
    • NaturFreundehäuser
      • Naturfreundehaus Hermsdorfer Fließtal
        • Zimmer
        • Preise
        • Allgemeine Geschäftsbedingungen
        • Fotos NaturFreundehaus
        • Anreise
      • NaturFreundehaus Freibergsee
        • Zimmer
        • Preise
        • Allgemeine Geschäftsbedingungen
        • Fotos NaturFreundehaus
        • Anreise
        • Speisekarte
        • Impressum NfBB Projekt gGmbH
        • Klassenfahrten
          • Klassenfahren Übernachtungsangebot
            • Klassenfahrten Übernachtung mit Programm
    • NaturFreunde-Kita
    • Mitglied werden
    • Magazin
    • Aus dem Verband
      • Stellenangebote
    • FSJ und FÖJ bei den NaturFreunden
    • Naturfreundejugend
      • Naturfreundejugend SOL Berlin
    • Stellenangebote
  • Natursport
    • Gymnastik
    • Schach für Kinder
    • Jogging/Nordic Walking
      • BewegungsTreff
      • LaufTreff
      • Nordisch Laufen
    • Klettern
    • Muay Thai
    • Radfahren
      • Mobile Fahrradwerkstatt
      • Radtour mit Georg
      • Radtouren mit Otto
    • Schneesport
    • Wassersport
    • Wandern
      • FLINTA* Wanderungen
      • Kinderwagen on tour
      • Natura Trails
      • NaturaTrail - Naturschätzen auf der Spur
      • Wandern mit Senior*innen
      • Wanderungen Adelante
      • Wandern in der Stadt
      • Wanderreisen
    • Yoga
  • Umweltschutz
    • AG Artenschutz
    • AG Bienen
    • Umwelt-Arbeitskreis
    • Dein Kiez, Dein Wohnzimmer
    • Klimafreundliches Zusammenleben
    • Lebensmittelpunkt Kleingarten
    • Nachhaltigkeit in der Großstadt
    • Repair-Cafe
    • StadtNatur mitgestalten
    • Projekt Wohin damit?
    • Urban-Gardening-Projekte der NaturFreunde
      • GleisBeet - Urban Gardening
      • Lettegarten - Urban-Gardening im Lettekiez
      • Moabiter Stadtgarten
  • Themen
    • Antifaschistische und antirassistische Praxis
      • Antifaschismus
      • Antirassismus
        • AG Geflüchtete
      • Berlin postkolonial
    • Denkmalschutz
    • Energiepolitik
      • Anti-Atom-Arbeit
      • Anti-Kohle-Arbeit
    • Friedenspolitik
    • Gerechter Welthandel
      • Arbeitsgruppe „Gerechter Welthandel“
    • Internationales/Frieden
      • AK Internationalismus
        • Honduras
        • Kuba
        • Barrow Kunda
    • Klimapolitik
    • Landraub
    • Sportpolitik
    • Stadtentwicklung
      • Recht auf Wohnen
    • Tourismus
    • Verkehrspolitik
      • Ticketteilen
      • Autobahn A 100
      • Radverkehr
      • Straßenbahn
  • Aktiv
    • Angebote für Kinder
      • KreativWerkstatt
      • Umweltdetektive grenzenlos
      • Umweltdetektive2.0
    • Angebote für Senior*innen
    • Arbeitskreis Geschichte
    • Frieden, Freiheit, Brot
    • Galerie
    • NaturFreunde bei Demonstrationen
      • 1. Mai-Demo
      • Luxemburg-Liebknecht-Ehrungen
      • Wir haben es satt!
    • Politische Bildung
      • Bildungs- und Kulturreisen
      • DenkMalTouren
        • Stolpersteintouren
          • Alt-Hermsdorf
          • Lettekiez
          • Hermsdorf
          • Gruppe Mannhart
          • Frohnau
          • Hermsdorfer Damm
      • Frieden konkret
      • Friedenspolitische Stadtrundgänge
      • Marx-Lesekreis
      • Internationalismus konkret
      • Reihe Jugend und Politik
      • Stadtspaziergang
      • Politik Konkret
      • Wissenschaft Konkret
    • Parklets
    • Bündnisarbeit
      • Anti-Atom-Koordination/Anti-Kohle-Koordination
      • Aufstehen gegen Rassismus
      • Berlin Immergrün
      • Berliner Energietisch
      • Bündnis Entsiegelt Berlin
      • Bündnis Pro Straßenbahn
      • Bündnis Schule ohne Militär
      • Bündnis TTIP | CETA | TiSA stoppen!
      • Deutsche Wohnen enteignen
      • Friedenskoordination Berlin (FRIKO)
      • Gedenkort Fontanepromenade 15
      • Keine Autobahnprivatisierung
      • Kohleausstieg Berlin
      • 100 Aktionen Autofrei
    • Zukunftskommission
    • Kultur
      • Berliner Compagnie
      • Folk und Tanz am Schäfersee
      • Fotoexkursionen
      • Im Rhythmus der Natur
      • Kultur Konkret
      • NaturFreunde-Chor
      • LesensWert
      • Tour de Musée
      • Tourenscouts grenzenlos
  • Veranstaltungen
  • Presse

Sie sind hier

  1. Startseite

Straßen im Namen des ÖPNV - Über Prioritäten in der Verkehrspolitik

© Uwe Hiksch

05.01.2021 | Im Dreieck Köpenick, Biesdorf und Mahlsdorf werden drei unterschiedliche Straßenbauprojekte vorangetrieben, welche alle eins gemeinsam haben: Es handelt sich um Projekte, die sich am Leitbild der autogerechten Stadt orientieren - das, obwohl wir uns in Anbetracht des Klimawandels längst inmitten der Umsetzung einer konsequenten, sozial-ökologischen Verkehrswende befinden müssten. Die Planungen zur Westumfahrung Bahnhofstraße“ (WB), „Straße an der Schule“ und der „Tangentialverbindung Ost“ (TVO) werden im folgenden vorgestellt.

Das Straßenbauprojekt „Westumfahrung Bahnhofstraße“ (WB) ist das jüngste der drei Vorhaben und soll eine Entlastung der Bahnhofsstraße im Stadtteil Köpenick bewirken. Die WB führt eng am Stadion des 1. FC Union vorbei und verbindet die Straßen „An der Wuhlheide“ und „Am Bahndamm“ miteinander. Die neue Straße soll zweispurig mit beidseitigem Rad- und Fußweg verlaufen, wodurch ein beträchtlicher Teil der angrenzenden Wuhlheide verloren geht. Zudem befindet sich die „Westumfahrung Bahnhofsstraße“ in einer Wasserschutzzone und es ist mit einer erheblichen Veränderung und weiteren negativen Auswirkungen auf die Schutzgüter zu rechnen. Als Grund zur Notwendigkeit wird vom Senat erklärt, dass ohne eine Entlastung der Bahnhofsstraße dort keine Verbesserung des ÖPNV möglich sei. Somit stelle - laut den Verantwortlichen - die „Westumfahrung Bahnhofstraße“ eine wesentliche Voraussetzung für den Ausbau der Straßenbahn dar.

Die neue Straßenverbindung in Mahlsdorf „Straße an der Schule“, wird schon lange geplant: Bereits zu DDR-Zeiten gab es Überlegungen, eine Entlastung der Hönower Straße und damit des historischen Ortskerns zu erzielen. Im Jahr 1992 wurden konkretere Planungen eingeleitet, um die Verkehrsströme, auf eine leistungsstärkere Trasse östlich der Hönower Straße zu verlegen. Damit soll der Verkehrsfluss und die Verkehrssicherheit gewährleistet und eine Verbesserung des ÖPNV ermöglicht werden. Jedoch werden die vom ADFC empfohlenen Mindestbreiten für Radwege bei den bisherigen Planungen nicht eingehalten und auch die Sichtbeziehung zwischen Radfahrenden und Autofahrenden gestört, was die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer*innen beeinträchtigen kann. Begründet wird das Straßenbauprojekt ebenfalls damit, dass eine Entlastung notwendig sei, um den Ausbau der Straßenbahn zu ermöglichen: Die bisher eingleisige Tram-Trasse soll auf zwei Gleise erweitert werden. Diese Planung muss jedoch von der BVG übernommen werden, welche ihre Baumaßnahmen erst im Nachgang zum Straßenbauprojekt umsetzen kann. Dies wird voraussichtlich frühestens im Jahr 2025 möglich sein.

Die Tangentialverbindung Ost (TVO) ist das größte der drei Straßenbauprojekte und gilt als wichtigstes Verkehrsprojekt im Südosten Berlins. Sie wird die B1/B5 im Norden im Bezirk Marzahn-Hellersdorf mit der Straße An der Wuhlheide im Süden in Treptow-Köpenick miteinander verbinden. In diesem Bereich sei das dünne Hauptstraßennetz chronisch überlastet, die ÖPNV-Anbindung schlecht und ein Ausbau der Verkehrssituation dringend notwendig - so wird das Straßenbauprojekt zumindest begründet. Auch hier wurde bereits zu DDR-Zeiten der grundsätzliche Verlauf im „Generalverkehrsplan der Hauptstadt der DDR Berlin“ festgelegt. Der Bau des südlichen sowie des nördlichen Teilstücks wurden umgesetzt, doch das verbindende Stück in der Mitte fehlt noch immer. Durch eine Bürgerinitiative wurden die Planungen zur Vervollständigung der TVO im Jahr 2007 wieder aufgenommen und in den darauf folgenden Jahren Voruntersuchungen zur Umsetzbarkeit, verkehrlichen Notwendigkeit und Finanzierbarkeit durchgeführt. Es wurde beschlossen, dass aufgrund der zu erwartenden Verkehrsmengen eine vierspurige Straße mit übergeordneter Verbindungsfunktion notwendig sei. Seitdem macht der Planungsprozess schleppend Fortschritte. Es wurde mittlerweile eine Vorzugsvariante festgelegt, welche mit ca. 155 Mio € kräftig zu Buche schlägt. Geplant ist, hinter einer Schallschutzwand einen 4 Meter breiten Radweg in beide Richtungen und einen 2,4 Meter breiten Gehweg zu errichten. Um den Verkehrsfluss am Knotenpunkt der B1/Märkische Allee zu gewährleisten, soll ein innovativer Brückenkreisverkehr für Radfahrende und Spaziergänger*innen entstehen.

Jedoch besteht ein Konflikt mit der gleichzeitig laufenden Planung einer parallelen Bahntrasse, welche vom Regionalverkehr oder der S-Bahn genutzt werden soll. Die Vorzugsvariante der TVO befindet sich möglichst fern von Wohngebieten - auf Kosten der Lücke, die bisher für die Bahn reserviert wurde. Der daraus resultierende Engpass betrifft fast die Hälfte der geplanten Strecke.

Allein für die TVO sollen 14,6 ha Wald abgeholzt werden! Zusätzlich wird die Wuhlheide auch durch die „Westumfahrung Bahnhofstraße“ beeinträchtigt, wodurch weitere Waldflächen gerodet werden müssen. Die Wuhlheide ist als wichtiges Naherholungsgebiet und wertvoller Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen massiv betroffen. Zwar wurden die Planungen so verändert, dass beim Bau der TVO Kiefern statt Eichen gerodet werden und bei der WB ein Teil eines Sportplatzes abgeschnitten wird um Waldfläche zu sparen, doch ist das bei den zu erwartenden Beeinträchtigungen der Umwelt wenig Trost. Aus unserer Sicht ist klar: Es darf kein einziger Baum gefällt werden, um den motorisierten Individualverkehr zu fördern! Die Wuhlheide erfüllt unzählige Ökosystemleistungen, u. A. trägt sie maßgeblich zur städtischen Klimaregulierung bei. Insbesondere große, zusammenhängende Waldgebiete sind angesichts der bevorstehenden Klimaveränderungen zu schützen. Solche Waldgebiete stellen Frischluftentstehungsgebiete dar und können eine Kühlung der Stadt erzielen.

Kritische Stimmen zur TVO sind überall zu vernehmen und lassen sich auch auf die kleineren Projekte übertragen. Es handelt sich - trotz aller Bemühungen und Anpassungen, die Planungen möglichst verträglich zu gestalten - um Straßenbauprojekte, deren Notwendigkeit stark angezweifelt werden sollte. In Anbetracht des Klimawandels handelt es sich um einen Schritt in die verkehrte Richtung. Vielmehr noch handelt es sich um reliktische Planungen aus dem vergangenen Jahrhundert!

Der Ausbau des ÖPNV wird bei allen Straßenbauprojekten als Begründung genannt, was sicherlich den aktuellen Diskussionen um Verkehrswende und Klimanotstand zuzuschreiben ist. Wie sonst kann mit Blick auf zukünftige Generationen und Klimagerechtigkeit der Neubau einer Straße gerechtfertigt werden? Es scheint so, als würde der Ausbau des ÖPNV hauptsächlich als Mittel zur Legitimation des Straßenneubaus genutzt. Eine ernsthafte Intention, die Verkehrswende umzusetzen, ist jedenfalls nicht spürbar. Ziel sollte sein, in Zukunft weniger Autos auf den Straßen zu sehen sowie die bestehende Infrastruktur umzufunktionieren und auf den Umweltverbund (d.h. umweltfreundlichen Verkehrsmittel, wie dem ÖPNV, Fahrrad, Fuß) auszurichten - in der Realität wird der Autoverkehr weiterhin priorisiert.

Wie bei jeglichen Bauvorhaben muss innerhalb der Umweltverträglichkeitsprüfung eine Alternativenprüfung durchgeführt werden um die beste Variante der Planung ausfindig zu machen. Im Idealfall werden nicht nur unterschiedliche Trassenverläufe gegeneinander abgewogen, sondern auch Systemalternativen betrachtet. I.d.R. werden diese Systemalternativen selten ernsthaft in Erwägung gezogen, da die Verantwortlichen meistens relativ schnell eine präferierte Variante verfolgen. Doch ist die Betrachtung von Systemalternativen genau das, was bspw. für die Umsetzung der Verkehrswende benötigt wird! Auch für die vorgestellten Straßenbauprojekte wird momentan eine Umweltverträglichkeitsprüfung erarbeitet oder ist bereits durchgeführt worden, doch die Prüfung der Systemalternativen ist in jedem Fall zu kurz ausgefallen. Noch immer wird der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs vernachlässigt und ein zu geringer Fokus auf den Ausbau von Fahrrad- und Fußinfrastruktur gesetzt. Die NaturFreunde fordern, die für die Straßeninfrastruktur vorgesehenen Mittel umzuwidmen und für den zügigen Ausbau des Umweltverbunds einzusetzen.

Lara Meller

Tags

    • Klima
    • Klimaschutz
    • #Verkehrswende
    • Straßenverkehr
    • Verkehr
    • Verkehrspolitik
    • Verkehrswende
    • Wuhlheide
    • NaturFreunde
    • NaturFreunde Berlin
    • Berlin

Verwandte Artikel

  • 250 Aktive fordern: Atomkraftwerke abschalten

    © Uwe Hiksch
    03.07.2018 | Mehr als 250 Aktivte trafen sich anlässlich des Fukushima-Jahrestages um gemeinsam gegen Atomkraft zu demonstrieren. Unter dem Motto „Die nukleare Kette brechen“ führte die Demonstration vom Brandenburger Tor durch die Innenstadt von Berlin. Die NaturFreunde Berlin organisieren seit vielen Jahren...Weiterlesen
  • 25 000 fordern Recht auf Wohnen

    © Uwe Hiksch
    03.07.2018 | Es war eine beeindruckende Demonstration. Trotz strömenden Regen kamen mehr als 25 000 Menschen zum Potsdamer Platz um unter dem Motto „Widersetzen“ gemeinsam gegen die zunehmende Verdrängung und den Mietenwahnsinn zu demonstrieren. Die meisten Transparente waren handgemalt und kamen von den vielen...Weiterlesen
  • Deine Hände für den Klimaschutz!

    © Uwe Hiksch
    03.07.2018 | Am Dienstag, 26.06.2018 trifft sich die Kohle-Kommission der Regierung – und verhandelt über den Ausstieg aus dem Klima-Killer Kohle. Die Kohlekommission ist aus Mitgliedern der Kohlelobby, Politiker*innen, Wissenschaftler*innen und auch Vertreter*innen der Umweltverbände und Kohlebetroffenen...Weiterlesen
  • Demo: Stop Kohle – Deine Hände für den Klimaschutz!

    © Stop Kohle
    03.07.2018 | Demo • Sonntag, 24. Juni Berlin • 12 Uhr • Kanzleramt DAS ENDSPIEL UM DIE KOHLE BEGINNT Eine von der Bundesregierung eingesetzte Kommission verhandelt über den Ausstieg aus der Kohle in Deutschland. Das ist die Chance, für die wir so lange gekämpft haben – Deutschlands Klimakiller Nummer Eins...Weiterlesen
  • Für einen gerechten Welthandel: Neoliberale Handelsabkommen stoppen!

    © Uwe Hiksch
    20.06.2018 | Abschlusserklärung der Strategie- und Aktionskonferenz des Netzwerks Gerechter Welthandel am 15./16.6.2018 in Frankfurt am Main Für einen gerechten Welthandel: Neoliberale Handelsabkommen stoppen! Mit Großdemonstrationen und vielfältigen Aktionen haben wir in den letzten Jahren Druck gemacht – auf...Weiterlesen
  • Deutschland auf Platz 3 der westlichen Länder bei der Rekrutierung Minderjähriger

    © Uwe Hiksch
    20.06.2018 | Nach den USA und Großbritannien ist Deutschland das Land mit den meisten Rekrutierungen von Minderjährigen für das Militär. Die Zahl der minderjähriger Soldat*innen stieg im vergangenen Jahr auf den Rekordwert von 2128. Damit hat sich die Zahl seit 2011 verdreifacht. Die NaturFreunde lehnen diese...Weiterlesen
  • Keine Bundeswehr auf der Jugendmesse YOU!

    © Uwe Hiksch
    25.06.2018 | Die diesjährige Jugendmesse YOU in Berlin lockt wieder mit großen Versprechungen: "3 Tage volles Programm aus Music, Sports und Lifestyle - und obendrauf eine bunte Karriereecke" – "der Auftakt eines unvergesslichen Sommers". Dieses "YOU summer festival", wie es sich 2018 nennt, findet vom 22. bis...Weiterlesen
  • Weiterhin aktiv gegen neoliberale Handelsabkommen

    © Uwe Hiksch
    14.06.2018 | Pressemitteilung Netzwerk Gerechter Welthandel Frankfurt am Main, 14.6.2018 Dieses Wochenende trifft sich die Bewegung für gerechten Welthandel in Frankfurt am Main. Aktive aus Verbänden, Gewerkschaften und lokalen Bündnissen beraten auf ihrer Aktionskonferenz über die aktuelle handelspolitische...Weiterlesen
  • Geschichtsort Fontanepromenade 15 ade? – eine Sachstandsmeldung

    © kappa photo
    12.06.2018 | Geschichtsort Fontanepromenade 15 ade? – eine Sachstandsmeldung Schwamm drin oder Schwamm drüber? So war ein Artikel im Februar 2017 zum Sachstand zum Gedenkort Fontanepromenade 15 in Berlin-Kreuzberg überschrieben. Jetzt im Frühjahr 2018 trifft, bildlich gesehen, beides zu. Die Wirren um den...Weiterlesen
  • 33 000 Demonstrierende fordern: Wir haben Agrarindustrie satt

    03.07.2018 | Seit 1970 wurden in Deutschland mehr als 900 000 landwirtschaftliche Betriebe geschlossen. „Wachsen oder weichen“ ist seit vielen Jahrzehnten die Devise der offiziellen Landwirtschaftspolitik. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass sich die Landwirtschaft immer mehr industrialisiert hat. Folge...Weiterlesen
  • NaturFreunde gedenken dem ermordeten Boxer Rukeli Trollmann

    © Verein Rukeli Trollmann e.V.
    11.06.2018 | Die NaturFreunde Berlin haben in Zusammenarbeit mit der Berliner VVN-BdA und „AK Marginalisierte-gestern und heute“ anlässlich des 74. Todestages des von den Faschisten ermordeten Boxer Rukeli Trollmann ein Gedenken am Stolperstein des Ermordeten durchgeführt. Die Gedenkveranstaltung fand im...Weiterlesen
  • „Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht!“

    © Uwe Hiksch
    03.07.2018 | Auch in diesem Jahr gab es ein vielfältiges Gedenken für Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. NaturFreunde aus Berlin haben sich an vielen der verschiedenen Gedenkveranstaltungen beteiligt. Am Sonntag ging es mit einem großen Demozug vom Frankfurter Tor zum „Friedhof der Sozialisten“, an dem die...Weiterlesen
  • AKW Doel und Tihange sofort abschalten!

    © Uwe Hiksch
    03.07.2018 | Es vergeht nahezu kein Monat, in dem nicht von Störfällen oder Unregelmäßigkeiten in den beiden Atomkraftwerken Doel und Tihange berichtet wird. Erst vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass die beiden Atomreaktoren Doel 4 und Tihange 3 vorübergehend stillgelegt werden mussten, da es poröse...Weiterlesen
  • Fast 1000 Teilnehmer*innen in Berlin bei „Frieden geht!“

    © Uwe Hiksch
    05.06.2018 | Die Abschlussaktionen von „Frieden geht!“ hat in Berlin fast 1000 Sportler*innen, Aktivist*innen und Demonstrierende auf die Straße gebracht. Gemeinsam forderten sie, dass ein Exportverbot von Kleinwaffen und Munition festgeschrieben wird und als erster Schritt kein Export von Kriegswaffen und...Weiterlesen
  • Mehr als 80 Boote bei Klimademo „Coal & Boat“

    © Uwe Hiksch
    03.07.2018 | Mehr als 80 Boote mit über 500 Teilnehmenden haben sich an der Bootsdemonstration „Coal & Boat 2018 – Ahoi Kohleausstieg!“ in Berlin beteiligt. Bei strahlenden Sonnenschein setzte sich die Demo vom Nordhafen auf dem Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal bis zum Heizkraftwerk Moabit. Das...Weiterlesen
  • Klimaaktivist*innen fordern vor Kanzleramt: STOP KOHLE!

    © Uwe Hiksch
    31.05.2018 | Unter dem Motto „Stop Kohle!“ hat ein Bündnis der Umweltverbände BUND, Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands und der Bürgerbewegung Campact zu einer Protestveranstaltung vor dem Kanzleramt aufgerufen. Gemeinsam forderten die Klimaaktivist*innen die Bundesregierung auf, den Klimaschutz endlich als...Weiterlesen
  • Umweltschutzbündnis protestiert für mehr Klimaschutz anlässlich des Kabinettsbeschlusses zur Kohle-Kommission

    © Uwe Hiksch
    29.05.2018 | Einladung zum Presse- und Fototermin Wann: Mittwoch, 30. Mai 2018, 9 Uhr Wo: Kanzleramt (Forum), Paul-Löbe-Allee, Berlin Berlin, 29. Mai 2018 Sehr geehrte Damen und Herren, morgen entscheidet das Bundeskabinett über Mandat und Besetzung der Kohle-Kommission und damit maßgeblich über Erfolg oder...Weiterlesen
  • Abenteuer Straßenbahn: Eine Expedition in die Welt der Tram

    © Frank Goyke
    24.05.2018 | Unter dem Motto „Abenteuer Straßenbahn“ bieten die NaturFreunde gemeinsam mit IGEB, VCD Nordost, Fuss e.V. und Grünzüge für Berlin Straßenbahnexkursionen an. Mit der Reihe wollen die NaturFreunde dazu beitragen, dass noch mehr Berliner*innen für den schnellen Ausbau der Straßenbahninfrastruktur...Weiterlesen
  • NaturFreunde Berlin: "Stoppt den Hass! Stoppt die AfD!"

    © Uwe Hiksch
    31.05.2018 | Die NaturFreunde Berlin rufen gemeinsam mit mehr als 100 Organisationen und Parteien unter dem Motto "STOPPT DEN HASS! STOPPT DIE AFD! zu einer Kundgebung auf dem Platz der Republik (vor dem Reichstag) auf. Die NaturFreunde Berlin werden mit einem Info-Stand vor Ort vertreten sein. Wir treffen uns...Weiterlesen
  • Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages: JEFTA so nicht ratifizieren!

    © Uwe Hiksch
    23.05.2018 | Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Schreiben drücken wir unsere tiefe Besorgnis über den Inhalt und das beschleunigte Ratifizierungsverfahren des EU-Japan-Handelsabkommens aus, das bereits am 26. Juni 2018 im Rat der EU beschlossen werden soll. Wir rufen die Abgeordneten des Deutschen...Weiterlesen

Seiten

  • « erste Seite
  • ‹ vorherige Seite
  • …
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • …
  • nächste Seite ›
  • letzte Seite »
Mehr auf naturfreunde.de
Naturfreundehäuser
Reiseangebote
Sportausbildungen
Veranstaltungen
  • Mitglied werden
  • Spenden
  • Mitmachen
  • Kontakt aufnehmen
  • Newsletter bestellen
  • NaturFreundehaus Freibergsee
  • NaturFreundehaus Hermsdorf
  • Stellenangebote
  • NaturFreunde Kita
  • Impressum
  • Datenschutz
  • www.naturfreunde.de
  • Flickr
  • YouTube
  • Twitter
  • Facebook
Wir setzen Cookies ein, um die Nutzung unserer Webseite zu analysieren und unseren Service zu verbessern. Durch die weitere Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung