Jump to navigation

Startseite

NaturFreunde Berlin

Suchformular

  • Über uns
    • Geschichte
    • Landesvorstand
    • Geschäftsstelle
      • FSJ und FÖJ bei den NaturFreunden
    • Ortsgruppen
    • Arbeitsgruppen
    • NaturFreundehäuser
      • Naturfreundehaus Hermsdorfer Fließtal
        • Zimmer
        • Preise
        • Allgemeine Geschäftsbedingungen
        • Fotos NaturFreundehaus
        • Anreise
      • NaturFreundehaus Freibergsee
        • Zimmer
        • Preise
        • Allgemeine Geschäftsbedingungen
        • Fotos NaturFreundehaus
        • Anreise
        • Speisekarte
        • Buchung
        • Impressum NfBB Projekt gGmbH
        • Klassenfahrten
          • Klassenfahren Übernachtungsangebot
            • Klassenfahrten Übernachtung mit Programm
    • NaturFreunde-Kita
    • Mitglied werden
    • Magazin
    • Aus dem Verband
      • Stellenangebote
    • Naturfreundejugend
      • Naturfreundejugend SOL Berlin
    • Stellenangebote
  • Natursport
    • Gymnastik
    • Schach für Kinder
    • Jogging/Nordic Walking
      • BewegungsTreff
      • LaufTreff
      • Nordisch Laufen
    • Klettern
    • Muay Thai
    • Radfahren
      • Mobile Fahrradwerkstatt
      • Radtour mit Georg
      • Radtouren mit Otto
    • Schneesport
    • Wassersport
    • Wandern
      • FLINTA* Wanderungen
      • Kinderwagen on tour
      • Natura Trails
      • NaturaTrail - Naturschätzen auf der Spur
      • Wandern mit Senior*innen
      • Wanderungen Adelante
      • Wandern in der Stadt
      • Wanderreisen
    • Yoga
  • Umweltschutz
    • AG Artenschutz
    • AG Bienen
    • Umwelt-Arbeitskreis
    • Dein Kiez, Dein Wohnzimmer
    • Klimafreundliches Zusammenleben
    • Lebensmittelpunkt Kleingarten
    • Nachhaltigkeit in der Großstadt
    • Repair-Cafe
    • StadtNatur mitgestalten
    • Projekt Wohin damit?
    • Urban-Gardening-Projekte der NaturFreunde
      • GleisBeet - Urban Gardening
      • Lettegarten - Urban-Gardening im Lettekiez
      • Moabiter Stadtgarten
  • Themen
    • Antifaschistische und antirassistische Praxis
      • Antifaschismus
      • Antirassismus
        • AG Geflüchtete
      • Berlin postkolonial
    • Denkmalschutz
    • Energiepolitik
      • Anti-Atom-Arbeit
      • Anti-Kohle-Arbeit
    • Friedenspolitik
    • Gerechter Welthandel
      • Arbeitsgruppe „Gerechter Welthandel“
    • Internationales/Frieden
      • AK Internationalismus
        • Honduras
        • Kuba
        • Barrow Kunda
    • Klimapolitik
    • Landraub
    • Sportpolitik
    • Stadtentwicklung
      • Recht auf Wohnen
    • Tourismus
    • Verkehrspolitik
      • Ticketteilen
      • Autobahn A 100
      • Radverkehr
      • Straßenbahn
  • Aktiv
    • Angebote für Kinder
      • KreativWerkstatt
      • Umweltdetektive grenzenlos
      • Umweltdetektive2.0
    • Angebote für Senior*innen
    • Arbeitskreis Geschichte
    • Frieden, Freiheit, Brot
    • Galerie
    • NaturFreunde bei Demonstrationen
      • 1. Mai-Demo
      • Luxemburg-Liebknecht-Ehrungen
      • Wir haben es satt!
    • Politische Bildung
      • Bildungs- und Kulturreisen
      • DenkMalTouren
        • Stolpersteintouren
          • Alt-Hermsdorf
          • Lettekiez
          • Hermsdorf
          • Gruppe Mannhart
          • Frohnau
          • Hermsdorfer Damm
      • Frieden konkret
      • Friedenspolitische Stadtrundgänge
      • Marx-Lesekreis
      • Internationalismus konkret
      • Reihe Jugend und Politik
      • Stadtspaziergang
      • Politik Konkret
      • Wissenschaft Konkret
    • Parklets
    • Bündnisarbeit
      • Anti-Atom-Koordination/Anti-Kohle-Koordination
      • Aufstehen gegen Rassismus
      • Berlin Immergrün
      • Berliner Energietisch
      • Bündnis Entsiegelt Berlin
      • Bündnis Pro Straßenbahn
      • Bündnis Schule ohne Militär
      • Bündnis TTIP | CETA | TiSA stoppen!
      • Deutsche Wohnen enteignen
      • Friedenskoordination Berlin (FRIKO)
      • Gedenkort Fontanepromenade 15
      • Keine Autobahnprivatisierung
      • Kohleausstieg Berlin
      • 100 Aktionen Autofrei
    • Zukunftskommission
    • Kultur
      • Berliner Compagnie
      • Die Welt vor Augen
      • Folk und Tanz am Schäfersee
      • Fotoexkursionen
      • Kultur Konkret
      • NaturFreunde-Chor
      • LesensWert
      • Tour de Musée
      • Tourenscouts grenzenlos
  • Veranstaltungen
  • Presse

Sie sind hier

  1. Startseite

Spatzenrückgang in Berlin: strukturell, nicht rätselhaft

© Uwe Hiksch

01.10.2026 | Pressemitteilung

01.10.2026 · AG Artenschutz der NaturFreunde Berlin

Zur aktuellen Berichterstattung über einen vermeintlich mysteriösen Schwund der Berliner Haussperlinge (Tagesspiegel und FAZ, September 2026) nehmen die AG Artenschutz der NaturFreunde Berlin und das Projekt „Rattengiftfreier Campus“ an der FU Berlin wie folgt Stellung.

Seit der letzten Zählung 2021 ist der Bestand des Haussperlings laut der Berliner Ornithologischen Gesellschaft um rund 70 Prozent eingebrochen – von etwa 190.000 Brutpaaren bleiben knapp 60.000. In der öffentlichen Diskussion wird dieser Rückgang überwiegend als rätselhaft dargestellt und mit einer möglichen Seuche erklärt, namentlich der Vogelmalaria. Diese Deutung greift zu kurz und verschiebt die Verantwortung auf einen Erreger. Für ein ungewöhnliches oder akutes Infektionsgeschehen in der Berliner Vogelpopulation gibt es bisher keine Belege. Eine Seuche verspricht Erholung von allein - Dass die Erklärung eine vorübergehende Krankheit sein soll, ist deshalb selbst ein Teil des Problems und nicht im Interesse der Spatzen. „Ich finde es zu einfach, ausschließlich eine Seuche in die Verantwortung zu ziehen und die ausschlaggebende Verantwortung der Menschen hinsichtlich Vernichtung von Niststätten, Lebensraum und Nahrung kleinzureden“ sagt Andrea Schulz, ehrenamtliche Leiterin der NABU Kleingruppe Gebäudebrüter in Steglitz-Zehlendorf. Sie hat die Meldeplattform für Gebäudebrüter beim NABU Berlin aufgebaut und dokumentiert seit Jahren den Verlust von Niststätten.

Der langfristige Rückgang des Haussperlings geht auf vom Menschen verursachte Eingriffe in seine Lebensräume zurück: auf stadtweite Umbaumaßnahmen und Sanierungen bei gleichzeitiger Vernachlässigung des Artenschutzes durch Behörden und Bauherren. Der stetige und vor allem nicht ersetzte Verlust an Brutplätzen, Schutzgehölzen und Nahrungshabitaten ist in Berlin seit über zehn Jahren dokumentiert und begann lange vor 2021. Verstärkt wurde der Druck in den letzten Jahren durch die großflächige Auslegung von Rattengift. Die Ursachen sind struktureller Natur und müssen dringend angegangen werden. „Seit Jahren dokumentiere ich die Missstände im Artenschutz im Zuge von Baumaßnahmen und schlage Lösungen vor. Der Rückgang vollzieht sich keinesfalls erst seit 2021. Das Fehlen der Spatzen wird im Naturschutz oft übersehen, sie gelten als allgegenwärtig. Ihr Verschwinden wird erst problematisiert, wenn die Verluste schon weit fortgeschritten sind. Von einem plötzlichen Spatzensterben kann also keine Rede sein“ sagt Tierschutzpreisträgerin und ehrenamtliche Expertin für Gebäudebewohnende Arten Caroline Seige.

Der Haussperling ist ortstreu, koloniegebunden und kurzlebig. Wegen seiner kurzen Lebensdauer und hohen Jungensterblichkeit ist die Art zum Überleben auf ein lückenloses Brüten in stabilen Kolonien angewiesen. Bei verstärkten baulichen Eingriffen werden durch den Verlust von Lebensräumen die Kolonien zerstückelt und schrumpfen. Es kommt zur Verinselung der Populationen. Genau das hat die Fachliteratur für den Haussperling beschrieben und anhand des Rückgangs nachgewiesen: Ein Unterschreiten des Schwellenwerts für das Gemeinschaftsbrüten, zu große Distanzen zu benachbarten Brutplätzen und das Erlöschen isolierter Vorkommen.

Auch Rattengift stellt eine zusätzliche Gefahr dar. Viele Wildtiere in Berlin sind mit Rattengift belastet. Einige, wie Greifvögel und Eulen nehmen das Gift über ihre Beutetiere auf, es kommt immer wieder zu Sekundärvergiftungen. Spatzen dagegen können sich direkt am Köder vergiften. Durch ihre Größe und Lebensweise sind die Körnerfresser besonders gefährdet. „Ihren Lebensraum haben Spatzen typischerweise genau dort, wo auch Ratten bekämpft werden – in Büschen an öffentlichen Plätzen oder rund um begrünte Müllanlagen. Körnergefüllten Rattengiftboxen sind für Spatzengruppen wie Futterhäuser“ erklärt Dr. Sophie Lokatis, Initiatorin des Projekts „Rattengiftfreier Campus“ an der Freien Universität und Kuratorin für Stadtökologie am Berlin Museum.

Besonders gefährlich sind sogenannte Schüttköder. Die Tüten in der Falle werden von Ratten aufgebissen und sind dann auch für Spatzen erreichbar. Die NaturFreunde Berlin haben jahrelang Fälle dokumentiert, in denen ganze Spatzenkolonien nach Einsetzen einer Rattengiftbekämpfung verschwunden sind, ohne dass es sonstige Veränderungen am Lebensraum gab.

Auch wenn eine Vogelseuche möglicherweise das Verschwinden von Haussperlingskolonien beschleunigen kann: Die Erklärung greift zu kurz. Das Netzwerk an Sperlingspopulationen ist berlinweit bereits durch fortgesetzte Habitatverluste, Verluste von Brutplätzen und Vergiftungen ganzer Kolonien durch Rattengift über einen kritischen Schwellenwert gebracht worden. „Der Berlinweite Verlust ganzer Kolonien ist ein systemisches und lösbares Problem – keine Folge unerklärlichen Krankheiten“ meint auch Angela Laich, die sich in der AG Artenschutz der NaturFreunde Berlin für einen wirksamen Schutz der Spatzen einsetzt. Auch Uwe Hiksch, stellv. Vorsitzender der NaturFreunde Berlin sagt: „Wir müssen diese Verluste aufarbeiten und jetzt Verantwortung übernehmen, damit der Spatz als typischer Berliner Stadtvogel konsequent geschützt und gefördert wird.“

Als Sofortmaßnahmen sollte auf Grundlage des Bundesnaturschutzgesetzes ein Erlass für die Berliner Bezirksverwaltungen formuliert werden, der folgendes beinhaltet:

  • Bei Maßnahmen zur Rattenbekämpfung gemäß § 44 Bundesnaturschutzgesetz werden die Bezirke dazu verpflichtet, umgehend einen wirksamen Schutz der noch bestehenden Spatzenkolonien vor den akuten Gefährdungen durch die Folgen von Rodentizidausbringungen einzuleiten.
  • Als Sofortmaßnahme ist der Einsatz von gefährlichen Schüttködern außerhalb von Innenräumen ganz zu verbieten bis sich die Populationen erholt haben, stattdessen sind giftfreie Alternativen einzusetzen und die Ursachen des Rattenbefalls – etwa Müllprobleme – zu beseitigen.
  • Der Artenschutz ist in die Bauordnung zu überführen, damit Bauherren frühzeitig über ihre gesetzliche Verantwortlichkeit in Kenntnis gesetzt werden. Die Berliner Gebäudebrüter-Verordnung ist zu überarbeiten. Der vorgezogene Ausgleich (CEF) ist – wie im Bundesnaturschutzgesetz vorgeschrieben – zu verankern, ebenso der verpflichtende Ausgleich von Ruhestätten in Hecken und angrenzenden Nahrungshabitaten.
  • Ein Monitoring der Haussperlingskolonien an den landeseigenen Wohnungsbeständen (HOWOGE, WBM, Gesobau, Berlinovo) ist vorzunehmen, um Bestandsentwicklung, Gefährdungen und Stabilisierungsmöglichkeiten der verbliebenen Bestände bewerten zu können; damit sich die Bestände wieder erholen.

Beispiele dokumentierte und drohende Kolonieverluste durch Baumaßnahmen:

  • Postscheckamt und Bockbrauerei – Verlust von Brutplätzen und Lebensräumen durch Abriss und Versiegelung ohne hinreichende Ausgleichsmaßnahmen.
  • Jahnsportpark – Rückgang von über 60 Prozent der Spatzenpopulation trotz Nistkästen, durch flächige Heckenrodungen ohne Ausgleichsmaßnahmen; weitere Verluste drohen.
  • Storkower Straße 140 – jahrelanger Brutausfall ohne vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen.
  • Dragonerareal – weitere Habitatzerstörungen drohen, da der Artenschutz im Bebauungsplan bislang nur unzureichend berücksichtigt ist.
  • Platz der Luftbrücke – die letzte Spatzenhecke im Umkreis soll ab Oktober gerodet werden, der Schutz lässt sich derzeit nur auf dem Weg der rechtlichen Durchsetzung einfordern.

Beispiele dokumentierter Kolonieverluste im Zuge von Giftauslegungen:

  • Mehringdamm Kreuzberg
  • Hackescher Markt
  • Tempelhofer Hafen
  • Rudi-Dutschke-Straße
  • Krausenstraße
  • Dolgenseestraße

Kontakt

Uwe Hiksch (NaturFreunde Berlin), Tel.: 0176-62015902, hiksch@NaturFreunde.de
Dr. Sophie Lokatis, sophie.lokatis@fu-berlin.de
Caroline Seige, Tel.: 0160-800 25 09

Tags

    • Spatz
    • Spatzen
    • Naturschutz
    • #NaturFreunde
    • NaturFreunde
    • NaturFreunde Berlin
    • AG Artenschutz bei Bauvorhaben
    • Artenschutz

Verwandte Artikel

  • Über 30 Verbände fordern von den Parteien: Ein gerechtes Land für alle! Reiche besteuern statt beschenken!

    © Uwe Hiksch
    02.02.2018 | Gemeinsame Pressemitteilung vom 02.02.2018 Aktion des Bündnisses heute, 2. Februar, 13.30 Uhr am Willy-Brandt-Haus Am Ort der Verhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD macht heute das Bündnis „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“ seine Erwartungen an die Politik der neuen Koalition...Weiterlesen
  • Koalitionsvertrag: CDU, CSU und SPD sollen ÖPP stoppen

    © Uwe Hiksch
    01.02.2018 | Plattform gegen eine Bundesfernstraßengesellschaft Pressemitteilung Berlin, den 1. Februar 2018: Die Plattform gegen eine Bundesfernstraßengesellschaft fordert die Verhandlungsführenden von CDU, CSU und SPD auf, ÖPP im Autobahnbereich zu stoppen und keine neuen ÖPP-Projekte mehr zu beginnen. Beides...Weiterlesen
  • NaturFreunde Berlin für schnellen Ausbau der Straßenbahn zwischen Alexanderplatz und Potsdamer Platz

    © Uwe Hiksch
    25.01.2018 | Presseerklärung: Zur aktuellen Aktion der Berliner FDP gegen den Bau einer Straßenbahn zwischen Alexanderplatz und Potsdamer Platz erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der NaturFreunde Berlin, Uwe Hiksch: Aktion der FDP gegen Straßenbahnlinie verkehrspolitisch und ökologisch falsch –...Weiterlesen
  • Politik konkret: Für eine neue Luftverkehrsstrategie in Berlin

    25.01.2018 | In der Reihe „Politik konkret“ führten die NaturFreunde Berlin eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Für eine neue Luftverkehrsstrategie in Berlin“ durch. Der Referent, Uwe Hiksch, machte deutlich, dass der Einsatz für eine neue Luftverkehrspolitik einen ähnlich langen Atem braucht, wie die...Weiterlesen
  • 33 000 sagen: "Wir haben Agarindustrie satt"

    © Uwe Hiksch
    20.01.2018 | Mehr als 33 000 Demonstrierende nahmen an der diesjährigen "Wir haben es satt"-Demonstration in Berlin Teil. 160 Traktoren begleitete die beeindruckende Demonstration. Auch die NaturFreunde waren mit einem eigenen Demonstrationswagen und einem Info-Stand bei der Abschlusskundgebung vertreten. Unter...Weiterlesen
  • Gleisbeet-Aktive trafen sich für Planungen

    © Pixabay
    01.02.2018 | Zu einem gemeinsamen Austausch trafen sich Interessierte um für die nächsten Wochen und Monate erste Arbeitseinsätze und Planungen für die Weiterentwicklung des Urban-Gardening-Projektes „Gleisbeet“ zu sammeln. Mit vierzehn Aktiven wurde das Projekt besucht und erste Überlegungen für die Anlage von...Weiterlesen
  • NaturFreunde lehnen Privatisierung der Schulbauten ab

    © Pixabay
    22.12.2017 | Die NaturFreunde lehnen die vom Senat geplante „Schulbauoffensive“, die über die privatrechtlich organisierte Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE abgewickelt werden soll ab. Diese Planungen führen dazu, dass eine Privatisierung von Schulen und Schulbau in Berlin durch zukünftige Senate einfacher...Weiterlesen
  • Rechtsextremismus und Naturschutz: Fachstelle der Naturfreundebewegung nimmt Arbeit auf

    © NaturFreunde Deutschlands
    18.12.2017 | Berlin, 12. Dezember 2017 – Die NaturFreunde und die Naturfreundejugend Deutschlands haben gemeinsam die Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN) gegründet. FARN untersucht die historischen und aktuellen Verknüpfungen des deutschen Natur- und Umweltschutzes mit...Weiterlesen
  • Erster Berliner Natura Trail auf Pressekonferenz vorgestellt

    © NaturFreunde Deutschlands
    14.12.2017 | Auf einer Pressekonferenz am 28. September 2017 haben Uwe Hiksch, stellv. Landesvorsitzender der Berliner NaturFreunde, und Frank Goyke, Wanderleiter und Autor, den ersten Berliner Natura Trail präsentiert. Den Vertretern der Berliner Presse wurde verdeutlicht, welche Bedeutung die NaturFreunde als...Weiterlesen
  • Sozialen Wohnungsbau fördern – Mietwucher stoppen!

    © Uwe Hiksch
    14.12.2017 | Die Entwicklung auf den Wohnungsmarkt in Berlin ist mehr als dramatisch. Obwohl der Berliner Senat eine konsequente Förderung von Sozialwohnungen zugesagt hat, wird bis zum Jahr 2025 die derzeitige Förderpolitik lediglich dazu führen, dass die Zahl der etwa 110 000 Sozialwohnungen konstant bleibt...Weiterlesen
  • Für Bienen und Menschen - Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin und NaturFreunde Berlin kooperieren

    © Oldifan
    14.12.2017 | Die Bienenarbeit der NaturFreunde Berlin wird in den nächsten Jahren aktiv weiterentwickelt. Vor wenigen Wochen schloss das Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V. und die NaturFreunde Berlin einen Kooperationsvertrag zur gemeinsamen Weiterentwicklung der Arbeit mit Bienen. Der Kooperationsvertrag...Weiterlesen
  • Politik konkret: Berliner City autofrei? – Forderungen an eine neue Verkehrspolitik!

    © Uwe Hiksch
    28.11.2017 | In der Reihe "Politik konkret" fand eine Diskussionsveranstaltung zum Thema "Berliner City autofrei? – Forderungen an eine neue Verkehrspolitik!" statt. Der Referent Uwe Hiksch zeigte anhand der Positionen der etablierten Parteien und Verbände auf, dass es in Berlin nur sehr wenige Gruppen gibt,...Weiterlesen
  • Presseeinladung: Kundgebung vor dem Bundestag: Gegen die faschistische Gefahr! Gegen die AfD im Bundestag!

    23.10.2017 | Gemeinsame Presseeinladung Aufstehen gegen Rassismus, Berliner Bündnis gegen Rechts, NaturFreunde Berlin Kundgebung vor dem Bundestag: Gegen die faschistische Gefahr! Gegen die AfD im Bundestag! Sehr geehrte Damen und Herren, die NaturFreunde Berlin haben am 24.10. zur Konstituierung des Deutschen...Weiterlesen
  • Einsatz war erfolgreich: 100jährige Kastanie in der Bölschestraße steht noch

    © Uwe Hiksch
    03.10.2017 | Mehr als 20 Friedrichshagener Bürgerinnen und Bürger fanden sich am frühen Morgen am Freitag, dem 29. September, in der Bölschestraße in Friedrichshagen ein, nachdem das Bezirksamt Treptow-Köpenick die NaturFreunde am Donnerstag nachmittag darüber informiert hatte, dass sie die 100jährige Kastanie...Weiterlesen
  • Kohleausstieg muss beschleunigt werden

    © Uwe Hiksch
    01.10.2017 | NaturFreunde kritisieren Diskussionen in Brandenburger Regierungskoalition Berlin, - 31.08.2017 – Die Brandenburger Regierung ist dabei, ihre Glaubwürdigkeit in Klimafragen weiter zu verlieren. Mit den jüngsten Überlegungen von SPD-Wirtschaftsminister Albrecht Gerber, die bisherige Energiestrategie...Weiterlesen
  • Politik verändern – Politik gestalten

    © Uwe Hiksch
    25.09.2017 | NaturFreunde fordern Politikwechsel im Deutschen Bundestag Mit den Bundestagswahlen werden die politischen Weichen für die nächsten Jahre gestellt. Die NaturFreunde fordern seit vielen Jahren einen grundlegenden Politikwechsel. Ziel muss die Durchsetzung einer nachhaltigen und an sozialen und...Weiterlesen
  • Umweltarbeitskreis der NaturFreunde Berlin diskutiert Konzept "Berlin Immergrün"

    © Uwe Hiksch
    03.08.2017 | Der Arbeitskreis Umwelt der NaturFreunde Berlin hat in seiner letzten Sitzung intensiv über das Konzept der Berliner Naturschutzverbände "Berlin immergrün" diskutiert. In den nächsten Monaten wollen die Aktiven an konkreten Vorschlägen für die Sicherung von Grünflächen in Berlin arbeiten...Weiterlesen
  • NaturFreunde stellen Straßenbahnkonzept vor

    © Uwe Hiksch
    21.07.2017 | Liebe Straßenbahninteressierte, mit dem Diskussionspapier „Für eine neue Berliner Straßenbahn-Politik“ legen die NaturFreunde Berlin ihre Position für einen schnellen Ausbau der Straßenbahninfrastruktur in Berlin vor. Die NaturFreunde Berlin setzen sich für eine neue Verkehrspolitik in Berlin ein...Weiterlesen
  • Für eine neue Berliner Straßenbahn-Politik

    © Uwe Hiksch
    19.07.2017 | - NaturFreunde Berlin stellen 24-seitiges Straßenbahnkonzept vor - Berlin, - 17.07.2017 – Im Konzept „Für eine neue Berliner Straßenbahn-Politik“ der NaturFreunde Berlin wird die zentrale Bedeutung der Straßenbahn für die Entwicklung des öffentlichen Raums und den Ausbau des öffentlichen...Weiterlesen
  • Presseeinladung: Vorstellung Diskussionspapier „Für eine neue Berliner Straßenbahn-Politik“

    © Uwe Hiksch
    19.07.2017 | Presseeinladung Sehr geehrte Damen und Herren, die NaturFreunde Berlin setzen sich für einen schnellen und umfassenden Ausbau der Straßenbahninfrastruktur in Berlin ein. In den letzten Monaten haben sie ein umfassendes Diskussionspapier „Für eine neue Berliner Straßenbahn-Politik“ ausgearbeitet,...Weiterlesen

Seiten

  • « erste Seite
  • ‹ vorherige Seite
  • …
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • nächste Seite ›
  • letzte Seite »
Mehr auf naturfreunde.de
Naturfreundehäuser
Reiseangebote
Sportausbildungen
Veranstaltungen
  • Mitglied werden
  • Spenden
  • Mitmachen
  • Kontakt aufnehmen
  • Newsletter bestellen
  • NaturFreundehaus Freibergsee
  • NaturFreundehaus Hermsdorf
  • Stellenangebote
  • NaturFreunde Kita
  • Impressum
  • Datenschutz
  • www.naturfreunde.de
  • Flickr
  • YouTube
  • Twitter
  • Facebook
Wir setzen Cookies ein, um die Nutzung unserer Webseite zu analysieren und unseren Service zu verbessern. Durch die weitere Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung