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  1. Startseite

Auf dem Rücken der Zukunft und des sogenannten Globalen Südens

© Björn Obmann | BUNDjugend Berlin

03.09.2020 | Der Earth-Overshoot-Day beschreibt den Tag, an dem wir als Menschheit die nachwachsenden Ressourcen für dieses Jahr verbraucht haben und anfangen für das restliche Jahr auf Kosten der Umwelt und zukünftiger Generationen zu leben. Dieser Tag lag im Jahr 1971 das erste Mal vor dem 31. Dezember und seitdem verschiebt er sich mit wenigen Ausnahmen immer weiter in Richtung des Anfangs des Jahres. Langfristig hat dies zur Folge, dass manche Rohstoffe wie Holz, fruchtbaren Boden oder Tier- und Fischbestände späteren Generationen nicht mehr zur Verfügung stehen.

In diesem Jahr, in dem Corona noch immer die Wirtschaft bremst, verschob sich der Earth-Overshoot-Day etwas weniger als einen Monat nach hinten. Doch das ist kein Grund zur Freude! Der Trend geht weiterhin stark zu einer vermehrten Ausbeutung der Natur. Außerdem erkennt man gerade an der Corona-Krise, dass unser Wirtschaftssystem, unteranderem wegen des Wachstumsgedanken und des maßlosen Konsums, maßgeblich für die Zerstörung unserer Umwelt verantwortlich ist.

Die kapitalistische Wirtschaftsordnung mit ihrem Wachstumsdrang zerstört jetzt schon das Leben und hat noch größere Auswirkungen auf die Zukunft. Die NaturFreunde setzen sich für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung und die Überwindung der weltweiten kapitalistischen Ausbeutungsstrukturen ein. Sie engagieren sich für ein Wir hätten uns schon vor Jahren für ein System was nachhaltig und sozial ist, was nicht die Ausbeutung von Menschen und Natur egal ob in Deutschland und den Staaten des Globalen Nordens oder in den Staaten des Globalen Südens braucht, um zu funktionieren. Hierfür werben sie für die Unterstützung in der Politik und für ein grundlegende Veränderung der heute herrschenden Wirtschafts- und Handelspolitik.

Die Schuld ist hierbei zum größten Teil systematisch statt individuell zu verorten. Wenig hängt von den individuellen Entscheidungen ab. Viel von persönlichen Freiheiten und vom verfügbaren Kapital. Reiche fliegen mehr, essen mehr Fleisch und haben mehr digitale Geräte. Wer ärmer ist kann selten seinen Lebensstil so verändern, dass der individuelle Fußabdruck signifikant sinkt.

Es lohnt sich ein vergleichender Blick zwischen verschiedene Staaten. Länder des Globalen Nordens haben einen größeren Ressourcen- und Energieverbrauch. Länder des Globalen Südens nutzen deutlich weniger Rohstoffe. So hatte Deutschland die ihm zustehenden Ressourcen schon Anfang Mai aufgebraucht, wohingegen z.B. Kolumbien nicht mehr verbrauchte, als innerhalb eines Jahres dort regeneriert.

Die Staaten des Globalen Norden tragen auch aufgrund ihres höheren Konsums und den noch immer vorhandenen Strukturen des Kolonialismus deutlich mehr Verantwortung. Die Kolonialmächte hatten, ohne Rücksicht auf die Würde der Menschen und langfristiger Schäden, Menschen und Natur ausgebeutet, um ihre Profite zu maximieren. Der dadurch noch heute in weiten Teilen fehlende Zugang zu Bildung und gesundheitlicher Versorgung macht gerade diese Länder stärker betroffen von Pandemien, Umweltkatastrophen und Extremwettern. Aufgrund von neokolonialistischer Ausbeutung durch Staaten und vor allem Unternehmen werden weiterhin Rohstoffe des Globalen Südens erbeutet und in den globalen Norden gebracht. So werden weiterhin Umwelt und Gesellschaft dort ausgebeutet und nur selten notwendige Maßnahmen unterstützt, die das Wohlergehen steigern und die Verwundbarkeit reduzieren. Durch den aus der Ausbeutung folgenden Mangel an Ressourcen können außerdem leicht Konflikte entstehen, die nicht nur zu Toten führen, sondern zu einer Destabilisierung der Regionen. Dadurch steigt die Verletzbarkeit eines Landes, was in Hinsicht auf den Klimawandel zu katastrophalen Situationen führen kann und Millionen Menschen zur Flucht zwingen wird.

Jonathan Deisler

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