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NaturFreunde Deutschlands verurteilen völkerrechtswidrigen US-Angriff auf Venezuela

© Uwe Hiksch

15.01.2026 | Der neue Imperialismus der USA gefährdet auch Europa

Die US-Intervention in Venezuela zeigt, wie ernst die National Security Strategy 2025 (NSS) der USA zu nehmen ist. Mit dieser Strategie will die amerikanischen Supermacht ihre schwindende Vormachtstellung neu sichern – auch zulasten der Europäischen Union, die für die USA zunehmend an Bedeutung verliert. Die NaturFreunde Deutschlands fordern die Bundesregierung auf, sich für die strikte Einhaltung des Völkerrechts einzusetzen.

Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands: „Es ist atemberaubend, wie schnell die alte Weltordnung zerfällt. Wir stehen an einer historischen Weichenstellung: Wenn Deutschland und die EU nicht mit den BRICS-Staaten bündnisfähig werden, sind sie der große Verlierer. Doch bisher haben EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen und EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas die neue Realität nicht verstanden. Dem kalten Imperialismus muss eine eigene Strategie entgegengesetzt werden.“ 

Der Angriff der USA auf Venezuela und die gewaltsame Entführung von Präsident Nicolás Maduro sind völkerrechtswidrig und verletzen die UN-Charta. Die US-Regierung hatte bereits zuvor massiv in die Innenpolitik Venezuelas eingegriffen. Und auch die EU hatte lautstark eine Intervention gefordert, die dem Völkerrechtsbruch der USA den Weg wies.

Erneut beweist eine US-amerikanische Regierung, dass internationales Recht für sie nicht zählt, wenn es um ihre eigenen Machtinteressen in Mittel- und Südamerika geht. Beispiele gibt es genug, insbesondere der Putsch in Chile im Jahr 1973. Trumps Motto lautet: Diebstahl wird sich lohnen! Die USA plündern hemmungslos Energie- und Rohstoffquellen aus.

Das aktuelle Vorgehen von US-Präsident Trump in Venezuela, die militärischen Drohungen gegenüber Kolumbien, Kuba und Mexiko sowie die angedrohte Einverleibung Grönlands müssen vor dem Hintergrund der NSS gesehen werden. Diese will die militärische Überlegenheit der USA durch eine Stärkung der materiellen, technologischen und ökonomischen Grundlagen sichern und ausweiten. Hierin liegt – und das ist neu, weil die Begründung umgekehrt wird – die eigentliche Voraussetzung militärischer Macht. 

Hinzu kommt der Wahnsinn einer neuen Hochrüstung. Donald Trump hat ankündigt, den US-amerikanischen Militärhaushalt von 1 Billion auf 1,5 Billion US-Dollar erhöhen zu wollen. Dafür sollen höhere Importsteuern genutzt werden. Parallel wurde die US-Mitgliedschaft in 66 internationalen Hilfsorganisationen gekündigt. 

NSS: Ökonomische Stärke als Voraussetzung für militärische Macht

Die NSS ist ein zentraler Teil im systemischen Konflikt mit China. Dazu zählen neben der industriellen Leistungsfähigkeit auch der Zugriff auf strategisch entscheidende Energie- und Rohstoffquellen sowie globale Lieferketten. In der daraus entstehenden ökonomischen Stärke sieht die NSS die Voraussetzung für die überlegene militärische Macht der USA. Das steht in einem engen Zusammenhang mit einer neuen räumlichen Ordnung, in der die USA der Innenraum und selbst die EU nur der Außenraum sind. 

Als strategischer Raum amerikanischer Interessen werden die „westliche Hemisphäre“ sowie der amerikanische „Hinterhof“ in Mittel- und Südamerika und Grönland definiert. In diesem Bereich sollen russische und chinesische „Anknüpfungspunkte“ zurückgedrängt und klein gehalten werden. Ausländische Unternehmen, die nicht zu diesem strategischen Raum gehören, sollen systematisch besteuert und verdrängt, die Migration in den Globalen Norden zurückgefahren und der Zugang zur Energie- und Rohstoffnutzung „vereinheitlicht“ werden. Alles unter der Dominanz der USA, die weder Klimaschutz noch den energetischen Umbau zulassen wollen. Rohstoffländer sollen nach den Interessen der USA ausgeplündert werden, wie eben auch am Beispiel Venezuela zu sehen ist.

Die EU wird in der NSS als Schwachstelle beschrieben: politisch erschöpft, ökonomisch geschwächt und strategisch handlungsunfähig. Diese so beschriebene EU soll den USA nur noch folgen und sie entlasten. Ein politisch geschwächtes, „nationalisiertes Europa“ ist für die USA dabei ein akzeptabler Zustand. Die EU wird zum „Außenraum“, eine Randgröße angesichts der Konzentration US-amerikanischer Macht.

Venezuela ist kein „Ausrutscher“

Das Vorgehen der USA in Venezuela ist kein „Ausrutscher“, sondern Teil der neuen US-Strategie, seine Machtbasis durch Rücksichtslosigkeit und Ausplünderung zu sichern. Darum geht es auch bei Grönland. Der Druck wird zuerst so erhöht, dass es zu einer „Nachgiebigkeit“ des riesigen, rohstoffreichen und strategisch bedeutsamen Landes gegenüber dem US-amerikanischen Imperialismus kommt. Dagegen hat die EU bislang keine Strategie.

Die NaturFreunde Deutschlands erwarten, dass die EU die Militarisierung der europäischen Politik im Rahmen der gemeinsamen Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik beendet und auch den aggressiven Kurs von NATO-Generalsekretär Mark Rutte stoppt. Europäische Schwerpunkte müssen endlich eine Politik der Diplomatie und der Gemeinsamen Sicherheit sein. Nur wenn die EU ein wirkliches politisches Gegengewicht aufbaut, kann sie sich vor dem US-Imperialismus schützen.

Die NaturFreunde Deutschlands fordern die Bundesregierung auf:

  • sich innerhalb von UNO, Europäischem Rat und gegenüber dem Europäischen Parlament für die strikte Einhaltung des Völkerrechts einzusetzen und alle Angriffe auf die Souveränität eines Staates zu verurteilen;
  • sich in bilateralen Gesprächen mit den USA und in den UN-Gremien für einen sofortigen Abzug der Kriegsschiffe vor der Küste Venezuela einzusetzen;
  • sich gemeinsam mit den BRICS-Staaten gegen den neuen Imperialismus und den grünen Kolonialismus gegenüber lateinamerikanischen Staaten zu positionieren;
  • die ökonomischen und politischen Integrationsprozesse lateinamerikanischer Staaten im Rahmen von ALBA, CELAC und UNASUR aktiv zu unterstützen, um deren Eigenständigkeit und Selbstbehauptung zu fördern.

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