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Gericht entscheidet für den Artenschutz im Jahn-Sportpark

© Alexander Puell

12.05.2025 | Pressemitteilung der Bürgerinitiative Jahnsportpark und der NaturFreunde Berlin zum gestoppten Abriss der Westtribüne im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark

Gericht entscheidet für den Artenschutz im Jahn-Sportpark

NaturFreunde Berlin und BI Jahnsportpark stoppen den Abriss der Westtribüne – laut Gerichtsbeschluss können Abrissarbeiten frühestens im Oktober 2025 begonnen werden  -

Im Tauziehen um den Artenschutz im Jahn-Sportpark konnte der nächste Vernichtungsschlag abgewendet werden: Ende Januar hatte die Senatsverwaltung den Antrag gestellt, doch noch schnell vor Beginn der Brutzeit im März die Westtribüne abzureißen, was zu einer Zerstörung der Niststätten der größten Sperlingskolonie und aller Fledermausquartiere im Stadion geführt hätte.

In seinem Beschluss vom 13.02.2025 hat das Berliner Verwaltungsgericht dem Senat nun untersagt, mit Abrissarbeiten an weiteren Gebäuden im Jahn-Sportpark zu beginnen. Die Kammer kritisiert u.a. das unzureichende Kompensationsverhältnis der Ersatzniststätten, die fortlaufenden und nicht nachvollziehbaren Änderungen des Ausgleichskonzepts und die zu späte Bereitstellung der CEF-Maßnahmen – obwohl in dem vom Senat selbst vorgelegten Konzept diese mit einem Jahr Vorlauf umzusetzen waren.

Erneut hat Senator Gaebler versucht, zusammen mit dem beauftragten Gutachterbüro das vorgeschriebene Prüfverfahren der Naturschutzbehörde zu übergehen und mit dem Abriss vollendete Fakten zu schaffen. Wieder sollte – wie so oft in Berlin – der Artenschutz hinter den (angeblichen) Bauzwängen zurückstehen. Hektischer Aktionismus und wildes Rumgemurkse mit Holzbrettern konnten aber auch das Gericht nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Senat es jahrelang versäumt hat, rechtzeitig geeignete und den gesetzlichen Vorgaben entsprechende Ersatzmaßnahmen bereitzustellen.

Faktisch sind die von der Senatsverwaltung auf die Schnelle als Ersatzniststätten aufgestellten Bretterbuden für Vögel und Fledermäuse vollkommen ungeeignet, ein konsistentes artenschutzrechtliches Ausgleichskonzept fehlt nach wie vor. All das wäre mit sorgfältiger Planung möglich gewesen und es freut uns sehr, dass das Verwaltungsgericht diesem beschämenden Wirken Einhalt geboten hat.

Die Bürgerinitiative Jahnsportpark und die NaturFreunde werden sich auch in Zukunft für eine natur- und klimagerechte Gestaltung des Sportparks einsetzen. Wir werden weiterhin für professionelle und wirkungsvolle Ersatzmaßnahmen für die Vögel sowie für echten Artenschutz im Jahn-Sportpark kämpfen.

Gemeinsam lehnen sie das überdimensionierte Prestigeprojekt ab und fordern stattdessen einen komplett neuen Planungsansatz. Die Planungen des Senats sind klima- und finanzpolitisch vollkommen aus der Zeit gefallen, die Prioritäten bei der Finanzmittelallokation mehr als fragwürdig.

Die Bürgerinitiative Jahnsportpark und die NaturFreunde fordern eine behutsame Einbettung des Breiten- und Inklusionssports auf dem gesamten Areal, einschließlich des Inneren des Stadions. Dieses sollte so schnell wie möglich für eine sportliche Zwischennutzung geöffnet werden.

Die Bürgerinitiative Jahnsportpark und die NaturFreunde halten das Vorhaben eines Stadionneubaus für einen Verstoß gegen das Abfallwirtschaftskonzept des Senats, die Charta für das Berliner Stadtgrün, den Stadtentwicklungsplan (StEP) Klima und das Schwammstadtkonzept. Es steht im Widerspruch zur Klimanotlage und den Zielen der Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Klimaneutralität. Alle drei geplanten Neubauten auf dem Gelände sind zu hinterfragen.

Zitate:

Uwe Hiksch, NaturFreunde Berlin: „Mit dem Urteil wurde eine wichtige gerichtliche Rechtsprechung bestätigt, dass Investoren nicht an europäischen und nationalen Naturschutzrecht vorbeiplanen dürfen. Der Berliner Senat hatte versucht, gegen sein eigenes Gutachten, den Abriss des Jahnsport-Stadions durchzupeitschen. Damit ist er jetzt gescheitert. Wir erwarten vom Berliner Senat, dass er jetzt endlich Artenschutz ernst nimmt und eine grundlegende Neuplanung für das schöne Gelände mitten in Berlin vornimmt.“

Caroline Seige, AG Artenschutz NaturFreunde: „Ich hoffe sehr, dass hier ein Präzedenzfall geschaffen wurde und künftig die vorgeschriebenen Prüf- und Genehmigungsverfahren der bezirklichen Naturschutzbehörden durch die Bauherrschaft und deren Gutachter eingehalten werden und dem Folge geleistet wird. Wenn der Artenschutz fortlaufend hinter den Bauzwängen zurückstehen soll, statt von Anfang an sorgfältig zu kartieren und Ausgleichsmaßnahmen umzusetzen, kann man davon ausgehen, dass die Sache schiefgeht.“

Philipp Dittrich, Bürgerinitiative Jahnsportpark:  „Schon toll: Ein historisches Zeugnis plattmachen, auf Artenschutz pfeifen, Bäume fällen, Böden versiegeln – und diese brachiale Schneise der Verwüstung dann als „inklusiv“ bezeichnen!“

Aleksandra Kwasnik, Bürgerinitiative Jahnsportpark:  „Hektischer Aktionismus und wildes Rumgemurkse mit Holzbrettern können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Senat es jahrelang versäumt hat, rechtzeitig geeignete und den gesetzlichen Vorgaben entsprechende Ersatzmaßnahmen bereitzustellen.“

Alexander Puell, Bürgerinitiative Jahnsportpark: „Der Abriss der historischen Osttribüne wurde mit aller Brutalität vorangetrieben und jeder kann sich nun vorstellen, was das für die Flora und Fauna im Sportpark bedeutet. Erfreulich, dass nach dem überstürzten Abriss der Osttribüne erstmal Schluss ist.“

Kontakt:
NaturFreunde Berlin, Uwe Hiksch, hiksch@naturfreunde.de, Tel.: 0176-62015902

BI Jahnsportpark, Philipp Dittrich, 0162 211 01 30

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