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NaturFreunde Berlin
 
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sonntaz, 7./8. August 2010
Aktivistenbündnis in Bedrängnis - Yes Men brauchen Nachwuchs

Mit ihren spektakulären Aktionen schufen die Yes Men eine neue Form intelligenter Politkampagnen. Jetzt schwächelt die Protestavantgarde ...
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der freitag, 3. März 2010
Kolonialgeschichte: Was der Rosa Hase empfahl

In zweifacher Hinsicht war der 27. Februar ein bemerkenswerter Tag. Zum einen beschloss „Pink Rabbit“ sein politisches Geschäft ...
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Junge Welt, 16. November 2009
Alte und neue »Helden«

Die offiziellen Veranstaltungen zum Volkstrauertag standen am Sonntag im Zeichen des Bemühens um Rechtfertigung der Auslandseinsätze der deutschen Truppe – und im Zeichen einer Versöhnung, die Täter und Opfer letztlich gleichsetzt....
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Magazin Prager Frühling, 01. Oktober 2009
Dr. Faust antwortet ja auf Gretens Frage: „Will niemand sein Gefühl und seine Kirche rauben.“ Ich dagegen will genau das. Für mich ist Antionationalismus nicht das Salz, sondern die Möhre in der Suppe. Wer die nationalen Geister ruft, wird weder Rassismus noch Kapitalismus je wieder los.
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Prager Frühling #05

 

Pink Rabbit auf 3sat/"Kulturzeit"
>>> zum Video vom 23.09.2009


Junge Welt, 21. September 2009
Berufsvertriebene gestört

Berlin. Der Bund der Vertriebenen (BdV) feierte sich und die CDU/CSU am Sonntag in Berlin mit einem Festakt unter dem Titel »Von Konrad Adenauer bis Angela Merkel. 60 Jahre Vertriebenenpolitik«.
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Neues Deutschland, 21. September 2009
Wo die Rechnung ankommt

Proteste gegen Festakt des Bundes der Verriebenen

(ND-Meyer). Ungestört konnte der Bund der Vertriebenen (BdV) seinen Festakt »Von Konrad Adenauer bis Angela Merkel – 60 Jahre Vertriebenenpolitik« am Sonntag nicht abhalten. Ein bald zwei Meter großer Plüschhase, der »Pink Rabbit«, lief plötzlich quer durch den Saal der katholischen Akademie in Mitte. Menschen riefen Parolen, derweil draußen weitere Protestierer ein Transparent halten mit der Aufschrift »Heimat ist da, wo die Rechnungen hinkommen«.
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Bayern 2, 14.06.2009
Von Clownsarmeen und Pink Rabbits
Die Geschichte der globalisierungskritischen Bewegung und ihrer Protestformen

Ende der Neunziger demonstrierten Zehntausende gegen den Milleniumsgipfel der WTO; in Frankreich wurde Attac gegründet. Was ist aus der globalisierungskritischen Bewegung geworden? Und wie protestieren Aktivisten, die keine Zeit zum Demonstrieren haben?


>>> Ausschnitt aus dem Feature
>>> Die Gesamte Sendung auf der Seite von Bayern 2


Jungle World, 15. Mai 2009
Pink Rabbit, antinationales Häschen
„Meine Spezies ist staatenlos“
Interview: Markus Ströhlein

Selbst Kai Diekmann, der Chefredakteur der Bild-Zeitung, musste als Laudator in der Ausstellung „60 Jahre – 60 Werke“ schon seine Bekanntschaft machen: Das Pink Rabbit taucht im Jubiläumsjahr 2009, in dem die Bundesrepublik ihr 60jähriges Bestehen begeht, mit Vorliebe ohne Einladung dort auf, wo Deutschland sich selbst feiert, und verdirbt den geladenen Gästen die Laune. Der Plüschhase ist „gegen Deutschland“ und Symbolfigur einer antinationalen Kampagne, die von der „Naturfreundejugend Berlin“ zu dem Zweck angestoßen wurde, an den „wilden Geschichtskonstruktionen Kritik zu üben“. Zudem nach das Pink Rabbit an der „Gala der politischen Aktionen“ teil, die von der Taz veranstaltet wurde.
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Jüdische Zeitung, 6. Mai 2009
Mit Hitlers Kunst gegen deutschen Nationalismus?

Aktionen der Berliner Naturfreundejugend gehen ungewöhnliche Wege

Anfang Mai 2009 eröffnete Angela Merkel im renommierten Berliner Martin-Gropius-Bau eine Kunstausstellung mit dem Titel «60 Jahre - 60 Werke». Doch die Bundeskanzlerin, die Ehrengäste der Eröffnung und die anwesenden Künstler blieben nicht so ganz unter sich. Ein kleiner rosa Hase hatte sich selbst eingeladen und protestierte damit gegen diese «nationale Inszenierung», die sich für ihn mit der Exposition verbindet: Zum Ausdruck seines Protestes schmuggelte er ein «Pinochio»-Gemälde in die Ausstellung, ein Werk des «Künstlers» Adolf Hitler. Der Protest war Teil der Pink Rabbit-Kampagne der Naturfreundejugend Berlin.

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Berliner Zeitung, 20. April 2009
TAZKONGRESS

Deutschland sucht den Superaktivisten

(...)Die Bergpartei möchte den Stadtraum mit selbst gemalten Wahlplakaten auffrischen und fordert die "Zeitrückerstattung" ihrer Arbeitsstunden. Juror Daniel Cohn-Bendit macht den Bohlen: "Also ich fand das überhaupt nicht geil. Viel zu abgelesen", kommentiert er. Sein Favorit ist die Naturfreunde-Jugend, deren Maskottchen "Pink Rabbit" Filmpremieren und die Bundeswehr aufmischt. Auf dem Kongress nutzt der Hase die Gelegenheit, um der taz-Redaktion das "Ehrenkreuz in Plüsch" zu verleihen: "Mit dir und den Grünen konnte man sich total links fühlen und trotzdem Krieg führen!", lautet die Begründung. "Lasst uns die Nationen abschaffen!" (...)

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TAZ, 20. April 2009
Skandal - Althippies linken rosa Häschen

Originelle Aktionen: Pink Rabbit, Attac, Foebud, Front Deutscher Äpfel, Gartenpiraten und viele mehr

Sie waren aus dem ganzen Land angereist. Elf Gruppen, elf Aktionsformen oder Kampagnen, alle mit einem Ziel: Auf der großen Gala der politischen Aktion den ersten Platz abräumen. Dafür gaben alle ihr Bestes.

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TAZ, 28. März 2009

Vom Schlauchboot zum Flashmob

Wie Politik auf die Straße und in die Städte bringen? Die Gala der politischen Aktion auf dem tazkongress stellt Möglichkeiten vor, taz-Leser wählen mit: Auf eure Stimme kommt es an!

"Deutschland ist uns Möhre" steht auf dem Plakat, das der rosa Riesenhase in die Höhe hebt. Er steht auf dem roten Teppich am Potsdamer Platz und winkt. Anlass ist die Filmpremiere von "Operation Walküre", der Hase gehört zu der Aktivistengruppe Pink Rabbit, einer Kampagne der Naturfreundejugend Berlin. Die Gruppe legt es darauf an, nationale Inszenierungen lächerlich zu machen. Sie stören an verschiedenen Orten in den unmöglichsten Momenten die Inszenierung der gemeinsamen Geschichte, die Menschen auf die Nation einschwören soll.(...)



TAZ, 13. Februar 2009

Mit Mohrrüben gegen die Nation
Die Mohrenstraße in Mitte hat einen neuen Namen - zumindest vorübergehend. Grund dafür ist nicht eine der Initiativen zur Umbenennung, die immer mal wieder gestartet wurden. Sondern ein Protest gegen die Nation und ihre Praxis des Gedenkens

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Neues Deutschland, 30. Januar 2009

»Mein Herz schlägt für die Hasenfüße«

Letzte Woche hatte der Tom-Cruise-Film »Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat« in Berlin Premiere. Mit auf den roten Teppich gelaufen kam auch ein rosaroter Riesenhase samt Augenklappe. Nach kurzer Verwirrung wurde er als Störer erkannt und von Sicherheitskräften abgeführt. Die Naturfreundejugend Berlin will mit ihrem »Pink Rabbit« noch öfter in diesem Jahr bei Veranstaltungen auftauchen, in denen sich »Deutschland abfeiert«. ND-Redakteurin Ines Wallrodt sprach mit dem »falschen Hasen« über nationalistische Mythen und was ein Hase dagegen ausrichten kann.


ND: Bei der Premiere des neuen Stauffenberg-Films standest Du kurz auf dem roten Teppich. Was war das für ein Gefühl?
Das war ein schönes Gefühl. Nicht nur, dass ich offenbar viele Menschen verwirrt habe, es waren auch viele Fans da. Als ich später von zwei Männern vom Teppich geschoben wurde, riefen die Fans: »Freiheit für den Hasen!« Das hat mich gerührt, »Danke« an meine Fans! Andererseits war ich hinterher auch froh, wieder die Augenklappe abnehmen zu können. Anders als Guido Knopp behauptet, sieht man mit dem Zweiten nicht besser. Nur eindimensional.

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IGMetall-Jugend Halle, 28. Januar 2009

Stauffenberg: Pink-Bunny klärt auf!

Nachdem der Film Staufenberg nun überall beworben wird und schon sein Debüt in Berlin hatte, wird es auch Zeit etwas näher auf die historische Person zu schauen. Schon zur Premiere hat sich eine kleine Gruppe mit dem Namen “Naturfreundejugend Berlin” es sich zur Aufgabe gemacht etwas andere Informationen zu Stauffenberg zu präsentieren. Natürlich in keinem Film sondern als rosa Hasen und ganz bewusst auch als kleine Störenfriede um die Deutschen wieder wach zurütteln.

Wer diese Aktionen nicht miterleben kann, darf zumindest einen blick auf die offizielle Seite werfen. Hier gibt es noch reichlich andere Informationen zu den Pink Rabbits.


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Phase 2, #31/2009

Berlin. Bei der Berliner Premiere des Films Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat gab es gleich ein weit denkwürdigeres Debüt mitzufeiern. Den ersten öffentlichen Auftritt von »Pink Rabbit«, der unter dem Motto »Deutschland ist mir Möhre!« den roten Teppich betrat, um gegen den Mythos von der sauberen Wehrmacht anzuhoppeln. Zu verdanken haben wir den neuen Superflauschhelden wider deutsche Mythen

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Der Tagesspiegel, 21. Januar 2009

Berlin wäre nicht Berlin, wenn es nicht zu einer Veranstaltung wie der Europapremiere von „Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat“, für die gestern Abend im Filmtheater am Potsdamer Platz gefeiert wurde, auch eine Protestaktion gegeben hätte. Die gestrige richtete sich „Gegen nationale Helden“, geriet aber zum Happening. Protestler im Hasenkostüm riefen „Freiheit für den Hasen“.(...)

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TIK Online.de, 21. Januar 2009

Tom Cruise und "Operation Walküre" hin oder her, für eine kurze Zeit war jemand ganz anderes der Star des Premierenabends. Ein rosa Hase!
(...)Zweiter Störer des Abends war ein riesiger rosafarbener Hase. Der Hase wollte den roten Teppich stürmen, wurde sofort von der Security abgeführt. Das erweckte natürlich die Aufmerksamkeit einiger Fotografen und Schaulustiger. Plötzlich schrieen alle: „Freiheit für den Hasen!“ Als man den Demonstrant im Hasenkostüm gehen ließ, rutschte dieser zu allem Überfluss auch noch aus.(...)


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heise online, 21. Januar 2009

(...) Während Cruise noch Autogramme vor dem Kinoeingang gab, lief ein rosaroter Riesenhase mit Augenklappe auf den roten Teppich. Minutenlang stand der Hase mitten im Scheinwerferlicht der Presse, bevor die etwas verdutzten Sicherheitskräfte den Störer wegführten. Nachdem eine laute Menschengruppe – gewiss nicht unprovoziert – "Freiheit für den Hasen" skandierte, ließ die Polizei den kostümierten Mann ziehen. Währenddessen verteilten junge Helfershelfer pinke Zettel der "Naturfreundejugend Berlin" an die Passanten. Das Flugblatt greift den Mythos um den Hitler-Attentäter an und tituliert den Grafen als "Stauffenbunny".

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Medienkollektiv Berlin, 21. Januar 2009

Kundgebung gegen “Operation Walküre Premiere”
Am 20.01.2009 fanden sich vor dem Starbucks gegenüber dem CineMaxX am Potsdamer Platz in Berlin ca. 30 Menschen ein, um unter dem Motto “Staufenberg abschalten - gegen deutsche Helden” gegen die Premiere des Filmes “Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat” zu protestieren. (...) Dem “Pink Rabbit”, einer Kampagne der Naturfreundejugend gelang es dennoch, als “pinker Hase” verkleidet auf den roten Teppich zu gelangen. Nach kurzer Verwirrung, wurde “Pink Rabbit” dann vom Teppich verdrängt und nicht ins Gebäude gelassen.


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LINKSNET, 21. Januar 2009

Pink Rabbit gegen Militarisierung der Hirne
Einige Leute haben ja doch ihren national-kitsch-kritischen Verstand beisammen und anläßlich des Stauffenberg-Verherrlichungsfilmes (unbedingt Trailer angucken!!) eine ganz süße Homepage zur anti-nationalen Nestbeschmutzung aufgesetzt - ganz in pink. Pink Rabbit wird 2009 viel unterwegs sein. Überall dort, wo nationale Inszenierungen stattfinden, wird es auftauchen und sie lächerlich machen, wie z.B. bei der Walküre-Premiere. Auf der Website wird es regelmäßig seine neuesten Coups erläutern.


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